Parylene-Beschichtung

Filigraner Schutz für besonders empfindliche Bauteile

Wofür eignet sich eine Parylene-Beschichtung?

Ihre Vorteile

auf einen Blick

Parylene-Prozess

Der erste Schritt ist die Verdampfung von festem Dimer. Das Dimer wird auf eine Temperatur von 175 °C erhitzt und wird dadurch gasförmig. 

Das Gas wird dann pyrolysiert (thermochemische Spaltung organischer Verbindungen), um das Dimer in seine monomere Form umzuwandeln. 

Das monomere Gas wird in der Abscheidekammer bei Raumtemperatur als transparenter Polymerfilm abgeschieden. Die erhaltene Beschichtungsdicke kann mit der Anwendung variieren und liegt zwischen 1 µm und bis zu 50 µm. 

Typische Anwendungen für Parylene-Beschichtungen

  • Biokompatibel
  • Stressfrei, elastisch
  • Parylene ist von der US FDA zugelassen.
  • Guter Schutz vor Feuchtigkeit, Wasser und Gasen
  • Spannungsfestigkeit (200 V/µm)
  • Uniform und Pinhole-frei
  • Guter Schutz vor Feuchtigkeit, Wasser und Gasen
  • Spannungsfestigkeit (200 V/µm)
  • Uniform und Pinhole-frei
  • Stressfrei
  • Elastisch
  • Die Zulassung der FDA ist gut dokumentiert.
  • Biocompatibel USPXXII, Klasse VI Biokompatibilitätsbewertung
  • Parylene ist von der US FDA zugelassen.
  • Guter Schutz vor Feuchtigkeit und Staub
  • Verschleißfest
  • MIL-I-46058C-genehmigt
  • Widersteht hohen und niedrigen Temperaturen (–200 °C bis + 200 °C)
  • Optimaler Schutz in extremen Umgebungen
  • Verschleißfest

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