Fotochemische Ätztechnik
Wir entwickeln seit Jahrzehnten ein hochautomatisiertes und durchgängiges Produktionsverfahren und gelten somit als Erfinder der vollvernetzten INLINE-Ätztechnologie (Reel-to-Reel-Ätzen).
Wir sind Komplettanbieter für
Präzisions-Ätzteile aus Metall
Unsere Ätztechnik ist „State of the Art“ und wir blicken auf jahrzehntelange Erfahrung zurück. So finden wir für jede Ihrer Herausforderungen die passende Lösung.
Perfekte Teile garantieren reibungslose Weiterverarbeitungsschritte und Sicherheit in Ihrer Endanwendung.
100-%-Qualitätskontrolle auf Kundenwunsch
Die micrometal-Prüfsysteme gewährleisten die Prüfung jedes einzelnen Teils.
Lückenlose Rückverfolgbarkeit und Dokumentation
Wir dokumentieren mehr – zu Ihrem Vorteil – und bieten eine Chargenrückverfolgbarkeit unserer Produkte.
Unveränderlichkeit des Materials
Die chemischen und physikalischen Eigenschaften bleiben unverändert, da thermische und mechanische Einflüsse vermieden werden.
Rückstands- und fettfreie Teile
Keine zusätzlichen Reinigungskosten, was sich in einem kostengünstigeren Teilpreis niederschlägt.
Sie profitieren von kostengünstigen Bauteilen, Einsparungen bei der Weiterverarbeitung und einer verkürzten Produktentwicklungszeit für eine möglichst schnelle Markteinführung.
Verschleißfreie Werkzeuge bei geringen Anschaffungskosten
Sehr geringe einmalige Werkzeuginvestition für den gesamten Lebenszyklus Ihres Produkts und minimaler Aufwand bei Designänderungen
Lieferung der Teile frei definierbar
Lieferung der Teile auf Rolle, in Bögen oder einzeln
Effiziente Weiterverarbeitung
Gestaltung der „Sekundärbereiche“, z. B. geätzter Bereiche, für eine vereinfachte und schnelle Entnahme der Teile und Weiterverarbeitung
Gratfrei
Optimierte Weiterverarbeitungsschritte, drastische Reduzierung der Nachbearbeitung sowie Integrität und Sicherheit in der Endanwendung
Schnelle Werkzeugfertigung und Lieferung von Musterteilen
Kurze und flexible Produktentwicklungsschritte und -zeiten
Sie profitieren von einem Partner, der Sie während des gesamten Prozesses begleitet.
Langjährige Technologie- und Lösungskompetenz
Wir verfügen über langjährige Fach- und Anwendungskompetenz und unterstützen Sie bei der Materialberatung und der Konzeption.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Wir verstehen die Kundenbeziehung als vertrauensvolle, nachhaltige und langfristige Partnerschaft, bei der Ihr Produkt im Mittelpunkt steht. Nur so können wir gemeinsam ein optimiertes, herausragendes Ergebnis erzielen.
Die Produktentwicklung beginnt bereits in einer sehr frühen Phase. Wir begleiten Sie von der Produktkonzeption bis zur Serienlieferung.
Partner in der Produktentwicklung
Von der ersten Anfrage bis zur Serienlieferung
Expertise in der Materialberatung
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Materialien, z. B. Materialtyp, Materialeigenschaften (z. B. Federeigenschaften, Magnetisierbarkeit).
Unterstützung beim Design-Layout
Zur Erreichung der optimalen Bauteilgeometrie und des optimalen Fertigungsprozesses
Netzwerk für vor- und nachgelagerte Wertschöpfung
Wir bieten ein sehr breites Partnernetzwerk für verschiedene Verarbeitungstechnologien wie Oberflächenbehandlung, Umformtechnik und Spritzgusstechnologie.

Leistungsportfolio fotochemisches Ätzverfahren
Finden Sie für sich heraus, ob wir mit unserem Können bei Ihnen richtig liegen.
| micrometal | HP Etch | Etchform | |
| Standardmaterialien | Edelstahl, Kupfer und Nickel und deren Legierungen | Edelstahl, Kupfer und Nickel und deren Legierungen | Edelstahl, Kupfer und Nickel und deren Legierungen |
| Sondermaterialien* (weitere auf Anfrage) | Amorphe Materialien | Aluminium | Titan, Molybdän, Elgiloy, Gold, Silber |
| Produktion „Sheets“ | 760 × 315 mm² | max. 610 × 610 mm² | 400 × 300 mm² – max. 600 × 600 mm² auf Anfrage |
| Produktion „Coils“ | Coilbreite: max. 315 mm | ||
| Materialstärke | 0,025 bis 0,4 mm | 0,015 bis 1,5 mm | 0,003 bis 1,5 mm |
| Toleranz | min. +/- 0,007 mm | min. +/- 0,01 mm | min. +/- 0,01 mm |
| (Richtwerte Edelstahl) | ab 0,1 mm: 10 % der Materialstärke | ab 0,1 mm: 12 % der Materialstärke | ab 0,1 mm: 12 % der Materialstärke |
| Minimale Stegbreite | 0,5 × Materialstärke | 1 × Materialstärke | 1 × Materialstärke |
| Minimale Loch-/Schlitzbreite | 0,8 × Materialstärke | 1,2 × Materialstärke | 1,2 × Materialstärke |
*Es handelt sich um Richtwerte. Für detaillierte Infos stehen wir gerne zur Verfügung.
Leistungsportfolio fotochemisches Ätzverfahren
Finden Sie für sich heraus, ob wir mit unserem Können bei Ihnen richtig liegen.
*Es handelt sich um Richtwerte. Für detaillierte Infos stehen wir gerne zur Verfügung.
| Standardmaterialien | Edelstahl, Kupfer und Nickel und deren Legierungen |
| Sondermaterialien | Amorphe Materialien, Aluminium, Titan, Molybdän, Nitinol, Gold, Silber. Weitere auf Anfrage |
| Produktion „Sheets“ | 760 x 315 mm², 400 x 300 mm² – Max. 610 x 610 mm² auf Anfrage |
| Produktion „Coils“ | Coil Breite: max. 315 mm |
| Materialstärke | 0,015 bis 1,5 mm |
| Toleranz | min. +/- 0,01 mm |
| (Richtwerte Edelstahl) | ab 0,1 mm: 10 % der Materialstärke |
| Minimale Stegbreite | 0,5 x Materialstärke, 1 x Materialstärke |
| Minimale Loch/ Schlitzbreite | 0,8 x Materialstärke, 1,2 x Materialstärke |
Für jede Anforderung die passende Lösung
Ob Sie kleine Mengen benötigen, spezielle Materialien ätzen möchten oder geätzte metallische Endlosbänder benötigen, innerhalb unserer Micro Component Group haben wir immer die passende Lösung.

Weltweit einzigartig:
Der kontinuierliche Ätzprozess
Unser entwickeltes Know-how unterscheidet sich erheblich von herkömmlichen fotochemischen Ätzverfahren, Laserbearbeitung oder Feinstanzen. Kundendaten werden via CAD individuell aufbereitet, um ein Glaswerkzeug zu erstellen. Die vom Kunden gewünschte Metalllegierung – als Coil vorliegend – wird zunächst gereinigt, um dann beidseitig mit Fotolack beschichtet zu werden. Bereits hier unterscheidet sich unsere Ätztechnik von der standardisierten Vorgehensweise.
Unter Verwendung eines selbstentwickelten Nasslacksystems entstehen dünnste Fotolackschichten, die eine deutlich höhere Präzision beim Ätzen erlauben. Wie aus der Drucktechnik bekannt, wird das Metallband durch ein individuell für den Kunden gefertigtes Glaswerkzeug belichtet. Im Entwicklerbad entstehen dann die hochgenauen Konturen und Strukturen.
Das Metallband durchläuft anschließend einen Ätzprozess, der verschiedenste Geometrien zulässt. Nach Reinigung und Trocknung folgen abgestimmte Kontrollschritte, die sowohl auf Stichproben als auch auf umfassenden automatischen Kontrollen basieren können. Je nach Kundenwunsch werden die Ätzteile im Metallband dann auf Spulen (Reel-to-Reel) oder in Einzelnutzen konfektioniert.
Zur Erfüllung höchster Anforderungen an die Genauigkeit werden auf einem Laserbelichter geplottete Glasvorlagen verwendet. Gegenüber flexiblen Fotofilmvorlagen weisen diese Glaswerkzeuge eine deutlich höhere Abbildungstreue, Feinstruktur und Längenstabilität auf. Diese ist für die notwendige beidseitige, aufeinander referenzierte Abbildung (Ober- zu Unterglas) unabdingbar. Unsere Glaswerkzeuge sind
dabei im Vergleich zu anderen verwendeten Werkzeugen, bspw. Stanzstempeln, günstiger bei gleichzeitig kurzer Lieferzeit und weit längeren Lebensdauern.
Dank der außergewöhnlichen Größe der Glasfotovorlagen kann die Designfläche bis zu 760 mm lang und 280 mm breit sein. Das Ausgangsmaterial – häufig Edelstahl – kann dabei in einer Breite von bis zu 330 mm vorliegen.
Während gewöhnliche Trockenlackfolie in der Ätzindustrie eingesetzt wird, erreichen wir durch die Verwendung eines speziellen Nasslacksystems dünnste Fotolackschichten. Die Rezeptur des Nasslacks wird gut behütet. Immerhin schaffen wir dadurch die weltweit kleinsten Features, z. B. Lochdurchmesser im Vergleich zur Materialstärke – ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
Flüssiglacke eignen sich für die hochpräzise Massenfertigung im Endlosverfahren aufgrund der deutlich geringeren Lackdicke (2 bis 8 µm) besser als Trockenlacke (10 bis 50 µm). Das Ergebnis ist eine höhere Abbildungsgenauigkeit.
Der INLINE-Ätzprozess ermöglicht durch die Verkettung der einzelnen Prozessschritte ein Ätzen im quasi-stationären Zustand. Dies ermöglicht das Erzielen höchster Genauigkeiten unter Einhaltung engster Toleranzen.
Der mit unserer kontinuierlichen Ätztechnik realisierbare minimale Lochdurchmesser beträgt rund 80 % der Materialstärke. Dabei sind 25 µm die dünnste Standardmaterialstärke, mit der wir arbeiten. Das Metallätzverfahren ermöglicht so die Einhaltung von Toleranzen im einstelligen Mikrometerbereich.
Durch Fotoätzen lassen sich vielfältige Strukturen realisieren. Mittels der eigens entwickelten Maskentechnologie ist es uns möglich, den Ätzfortschritt in der dritten Dimension definiert zu steuern. So lassen sich spezifische Durchbruchsgeometrien dreidimensional herstellen. Dadurch kann micrometal beispielsweise auch komplexe Geometrien für Lanzetten, Skalpelle und Klingen im Großserienmaßstab fertigen.
Vielfalt ätzbarer Lochformen: Die Lage bei beidseitig eingebrachten Strukturen kann dabei sehr präzise aufeinander abgestimmt werden. Anätzungen (sogenanntes Half Etch) und Öffnungen lassen sich beliebig kombinieren. Durch das Einbringen von definierten mikrofeinen Kanälen werden so zum Beispiel Kapillareffekte gezielt nutzbar.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Metall ätzen
Fotoätzen (auch fotochemisches Ätzen genannt) ist ein Verfahren, bei dem Metalle oder andere Materialien mit einem lichtempfindlichen Material – einem Foto- oder Abdecklack – beschichtet werden. Dies kann sowohl einseitig als auch beidseitig geschehen. Der trockene oder flüssige Fotolack wird anschließend über eine Schablone oder Maske mit dem gewünschten Muster belichtet. Die belichteten Bereiche des Fotolacks werden chemisch verändert und härten aus. Über eine Entwicklungslösung werden alle nicht belichteten Bereiche entfernt. Das Metall wird dann mit der Ätzlösung in Verbindung gebracht. Die ungeschützten Bereiche des Metalls werden aufgelöst und es entsteht die gewünschte Struktur.
Fotoätzen wird für verschiedene Anwendungen verwendet, wie z. B. für die Herstellung von metallischen Präzisionsteilen, Schaltkreisen, Kunstwerken oder Modellbauteilen. Fotoätzen bietet Vorteile gegenüber anderen Verfahren, wie z. B.:
- Extrem komplexe und filigrane Strukturen möglich
- Hohe Präzision und Wiederholbarkeit
- Keine mechanischen Spannungen im Material
- Keine Veränderung der Eigenschaften der Materialien
- Gratfreie Bauteile
- Schnelle und kostengünstige Produktion
Ätztechnik ist ein fotochemisches Verfahren, bei dem Metalle oder andere Materialien mit einer Säure oder einer anderen Chemikalie behandelt werden, um filigrane und komplexe Strukturen, Muster und Konturen zu erzeugen. Ätztechnik wird für verschiedene Anwendungen verwendet, wie z. B. für die Herstellung von metallischen Präzisionsteilen für die Industrie, von elektronischen Schaltkreisen und Bauelementen sowie von dekorativen Gegenständen.
Bei der Ätztechnik wird zunächst ein Muster auf das Material aufgebracht, das geätzt werden soll. In der industriellen Ätztechnik geschieht dies über einen flüssigen oder festen Fotolack, der ein- oder zweiseitig aufgebracht wird. Dieser wird mit einer Maske abgedeckt. Abhängig von der benötigten Präzision besteht diese aus Glas oder Folie. Anschließend wird der Fotolack belichtet und die unbelichteten Teile mittels eines Entwicklers entfernt. Dann wird das Material mit der Ätzlösung in Kontakt gebracht. Das Ätzmittel löst die ungeschützten Bereiche des Materials auf und hinterlässt die gewünschten Vertiefungen, Löcher und Strukturen im Material. Die Tiefe und Breite der Strukturierungen hängen von der Konzentration, der Temperatur und der Einwirkdauer des Ätzmediums ab.
Ein großer Vorteil der Ätztechnik ist, dass sie keine Grate oder Verformungen im Material verursacht, wie dies bei mechanischen Verfahren wie Stanzen oder thermischen Verfahren wie Lasern der Fall sein kann. Auch die Sauberkeit der Bauteile ist höher, da keine metallischen Partikel beim Ätzen entstehen können und die Oberfläche zudem öl- und fettfrei vorliegt.
Ätztechnik ist ein fotochemisches Verfahren, bei dem Metalle oder andere Materialien mit einer Säure oder einer anderen Chemikalie behandelt werden, um filigrane und komplexe Strukturen, Muster und Konturen zu erzeugen. Ätztechnik wird für verschiedene Anwendungen verwendet, wie z. B. für die Herstellung von metallischen Präzisionsteilen für die Industrie, von elektronischen Schaltkreisen und Bauelementen sowie von dekorativen Gegenständen.
Bei der Ätztechnik wird zunächst ein Muster auf das Material aufgebracht, das geätzt werden soll. In der industriellen Ätztechnik geschieht dies über einen flüssigen oder festen Fotolack, der ein- oder zweiseitig aufgebracht wird. Dieser wird mit einer Maske abgedeckt. Abhängig von der benötigten Präzision besteht diese aus Glas oder Folie. Anschließend wird der Fotolack belichtet und die unbelichteten Teile mittels eines Entwicklers entfernt. Dann wird das Material mit der Ätzlösung in Kontakt gebracht. Das Ätzmittel löst die ungeschützten Bereiche des Materials auf und hinterlässt die gewünschten Vertiefungen, Löcher und Strukturen im Material. Die Tiefe und Breite der Strukturungen hängen von der Konzentration, der Temperatur und der Einwirkdauer des Ätzmediums ab.
Ein großer Vorteil der Ätztechnik ist, dass sie keine Grate oder Verformungen im Material verursacht, wie dies bei mechanischen Verfahren wie Stanzen oder thermischen Verfahren wie Lasern der Fall sein kann. Auch die Sauberkeit der Bauteile ist höher, da keine metallischen Partikel beim Ätzen entstehen können und die Oberfläche zudem öl- und fettfrei vorliegt.
Unser entwickeltes Know-how unterscheidet sich erheblich von herkömmlichen fotochemischen Ätzverfahren, Laserbearbeitung oder Feinstanzen. Kundendaten werden via CAD individuell aufbereitet, um ein Glaswerkzeug zu erstellen. Die vom Kunden gewünschte Metalllegierung – als Coil vorliegend – wird zunächst gereinigt, um dann beidseitig mit Fotolack beschichtet zu werden.
Stahlätzen ist ein Verfahren, bei dem eine Säure oder eine andere Chemikalie verwendet wird, um kontrolliert definierte Vertiefungen im Metall zu erzeugen. Das Ätzen von Stahl kann für verschiedene Zwecke angewendet werden, wie z. B. die industrielle Herstellung von Präzisionsteilen, Schmuck oder dekorativen Verzierungen auf Gegenständen wie Messern oder Behältern.
Um Stahl zu ätzen, muss zunächst die Art des Stahls und die dazu passende Säure oder Chemikalie ausgewählt werden. Es gibt verschiedene Arten von Stahl, wie z. B. ferritischen, austenitischen oder martensitischen Stahl, die unterschiedlich auf Säuren reagieren. Beim fotochemischen Ätzen werden starke Oxidantien wie z. B. Eisenchlorid verwendet.
Nachdem Stahl und Säure ausgewählt wurden, muss das Metall vorbereitet werden, indem es gereinigt und entfettet wird. Beim industriellen Ätzen von Edelstahl wird anschließend ein Fotolack aufgebracht. Dieser wird über eine Maske belichtet und entwickelt, um das gewünschte Muster zu erzeugen. Anschließend wird der Stahl mit dem Ätzmedium in Verbindung gebracht und das Stahlteil herausgeätzt.
Industrielle Verfahren erlauben beim Stahlätzen die wiederholbare, hochgenaue Herstellung von filigranen Mustern, Strukturen und Konturen in großen Stückzahlen.
Gemeinsam
zur passenden Lösung
Die Metallspezialisten der Wickeder Group bündeln ihre Kräfte, um Ihnen das Beste aus Metall zu bieten. Auf drei Kontinenten – Europa, Amerika und Asien – steht ein breites Angebot an standardmäßigen und maßgeschneiderten Lösungen zur Verfügung. Durch das produkt- und serviceorientierte Unternehmensmodell können höchste Qualitätsstandards, die nötige Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten stetig gewahrt werden.
Sie benötigen weitere Informationen zu unseren Ätzverfahren oder haben eine konkrete Aufgabenstellung? Dann freuen wir uns über Ihre Anfrage.








